Russland muss für Gräueltaten in der Ukraine zur Rechenschaft gezogen werden – Nancy Pelosi

Russland muss für Gräueltaten in der Ukraine zur Rechenschaft gezogen werden – Nancy Pelosi

Die Ukraine muss den Krieg gegen Russland gewinnen und Russland muss für seine Gräueltaten zur Rechenschaft gezogen werden. Das erklärte Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, bei einem Treffen der G7-Parlamentspräsidenten am Freitag in Berlin.
Die Politikerin sagte weitere Unterstützung für die Ukraine zu, weil die Menschen in der Ukraine den Kampf für alle Demokratien führen. Die Ukraine brauche „Sicherheitsunterstützung, humanitäre Hilfe, Wirtschaftshilfe und Sanktionen, Sanktionen, Sanktionen“, dass Russland ihren Schmerz spüren würde.
Pelosi betonte weiter, dass Russland für seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden müsse. „Für die Gräueltaten, die es an kleinen Kindern begeht, Vergewaltigung als Kriegswaffe, Hunger als Kriegswerkzeug und so weiter“, so die die Sprecherin.

Russland hinterlässt nur Tod und Leid
In der Nähe der bereiten Stadt Isjum wurden mehr als 400 Gräber entdeckt worden.
Dort wurden die Menschen, die bei Bombardierungen der Stadt durch russische Truppen starben, darunter auch die Kinder, die gefallenen ukrainischen Soldaten beigesetzt.
Mehrere Leichen weisen Folterspuren auf.
Die UN bezeichneter die Massengräber in Isjum als schockierend und erklärte sich bereit, eine Mission dorthin zu entsenden.
Selenskyi schreibt dazu auf Telegram: „Das sollte die ganze Welt sehen. Eine Welt, in der es keine Grausamkeit und keinen Terrorismus geben sollte. Aber all das ist da. Und ihr Name ist Russland. Bei Massengräbern in Isjum sind mehr als 400 Leichen gefunden worden. Mit Spuren von Folter, Kinder, Soldaten der Streitkräfte der Ukraine, die durch Raketenbeschuss starben“, schrieb Selenskyj.
Veröffentlichte wurden auch Fotos von den Orten der Exhumierung der Leichen in dem von den russischen Invasoren befreiten Isjum.
Eine Exhumierung der Leichen aus den Gräbern nahe der Stadt Isjum wird voraussichtlich noch zwei Wochen andauern. Das teilte der Bürgermeister der Stadt, Walerij Martschenko, im Fernsehen mit.

Es gebe zu viele Gräber sagte er. Die Leichen werden ihm zufolge in die Regionalhauptstadt Charkiw zur Identifizierung gebracht. Laut dem Bürgemeister können auch andere Bestattungsstätte der Opfer des russischen Terrors gefunden werden.

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