Trump droht mit Schließung der Grenze zu Mexiko

US-Präsident Donald Trump hat einmal mehr mit einer Schließung der Grenze zu Mexiko gedroht – diesmal verbunden mit einem Ultimatum an die mexikanische Regierung.
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Müller-Bericht: Die linke Trump-Russland-Mär ist geplatzt

Auch wenn die von seinen Gegnern behaupteten Angriffe auf Donald Trump geplatzt sind wie Seifenblasen, wird es keine Ruhe geben.

„Die Ergebnisse des Justizministeriums sind eine totale und vollständige Entlastung des Präsidenten der Vereinigten Staaten“, sagte Sarah Sanders, Sprecherin des Weißen Hauses dazu.

Am 22. März 2019 legte Robert Müller die Ergebnisse seiner Ermittlungen in einem Bericht dem US-Justizminister William Barr vor und schloss somit seine Ermittlungen ab.

Nach Angaben des amerikanischen Justizministeriums komme der Bericht zu dem Schluss, es habe im Wahlkampf keinerlei geheime Absprachen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland gegeben. Zwar hätten staatliche russische Akteure versucht, den Wahlkampf zu beeinflussen, doch komme er nicht zu dem Ergebnis, „dass die Trump-Kampagne oder eine assoziierte Person in diesen Bemühungen mit der russischen Regierung kooperiert oder sich dazu verschworen hat“. In der Frage, ob Trump die Justiz behindert habe, bliebe der Bericht offen und lege „Indizien in beide Richtungen“ vor.

Barr sagte, dass Mueller „gründlich“ die Frage untersucht habe, ob der Trump-Wahlkampf mit der russischen Wahlintervention koordiniert wurde. Nüller habe dazu mehr als 2.800 Vorladungen ausgestellt und fast 500 Durchsuchungsbefehle erlassen sowie 500 Zeugen befragt.

Nichts insbesondere von den in einer Hexenjagd der linksliberalen „Qualitätsmedien“ gestreuten Unterstellungen wurde somit bewiesen, im Gegenteil: Das Justizministerium gab am Sonntag bekannt, dass die Untersuchung von Robert Müller keinen Beweis dafür gefunden habe, dass der Wahlkampf von Präsident Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen 2016 mit der russischen Regierung „verschmolzen oder koordiniert“ gewesen sei.
Darüber hinaus habe Müller den Präsidenten wegen dem Vorwurf der Behinderung der Justiz weder be- noch entlastet, erklärte Generalstaatsanwalt William Barr.
Eine Zusammenfassung des Berichtes lege „Beweise auf beiden Seiten der Frage dar“.
Letztere Feststellung wird jedoch weiterhin der Same sein, mit dem die von den Globalisten inszenierte Verleumdungskampagne doch noch zur ihnen passenden Ernte gebracht werden soll.
Schließlich sollen künftig wieder Demokraten vom Schlage eines Barack Obama oder einer Hillary Clinton andere Staaten in Bedrängnis wie nach der durch die Kairo-Rede ausgelösten „arabischen Frühling“ bringen, der in Wahrheit eine einzige Blutspur mit Kriegen und Terror hinter sich hergezogen hat: Die Demokraten gelobten, mit ihren eigenen Untersuchungen weitermachen zu wollen.