Nicht nur USA: Bei der Briefwahl steht Wahlbetrug im Raum

Im Rahmen der Stimmauszählungen kommt es in den USA offenbar zu zahlreichen Ungereimtheiten.

Es entsteht der Eindruck, dass mit der Auszählung der Wahlkarten gewisse Unregelmäßigkeiten auftreten, welche den „demokratischen“ Kandidaten Joe Biden stark begünstigen. Die sozialen Medien sind sehr bemüht, Hinweise auf Wahlbetrug zu zensieren oder mit „Faktenchecks“ in der Reichweite einzuschränken.

 

Kommentar von Michael Mayrhofer

Nachdem alles so aussah, als wäre die Wahl klar für den republikanischen Kandidaten Donald Trump entschieden, kamen die Wahlkarten ins Spiel. Mit dieser demokratiewidrigen Form der Abstimmung werden in den letzten Jahren immer mehr Wahlen zugunsten linker Parteien gedreht. Solche statistischen Merkwürdigkeiten ereigneten sich häufig auch in Europa. Immer mehr Menschen wählen angeblich per Wahlkarte – doch das Verhalten dieser Briefwähler weicht meist massiv vom Verhalten der persönlichen Wähler ab. Den Österreichern ist dies vielleicht noch von den Wahlen zum Bundespräsidenten in Erinnerung. Seither gibt es im Volksmund den Spruch „zum Präsidenten gezählt worden“, mit dem man dem nicht von allen geliebten grünen Bundespräsidenten Van der Bellen bedenkt.

In Frankreich wegen kommunistischer Umtriebe verboten

Während die Briefwahl in Frankreich in den 70er Jahren verboten wurde, sichert sie in anderen Ländern vor allem Grünen, Sozialisten und anderen globalistischen Linksparteien regelmäßig unerklärliche Wahlerfolge.  Die Franzosen stellten damals fest, dass die Postbeamten kommunistisch organisiert waren und hatten keinerlei Vertrauen darin, dass von diesen faire Bedingungen für eine Briefwahl eingehalten würden. Solange Wahlen ausschließlich persönlich möglich sind und die Wahllokale von Vertretern aller Parteien besetzt werden, welche genau aufpassen, wird eine Manipulation sehr schwierig. Ein Schelm, wer hinter der Steigerung der Briefwahlstimmen auf 30-50 Prozent eine gewisse „Merkwürdigkeit“ vermutet.

Viele Manipulationsmöglichkeiten

Die Möglichkeiten, bei einer Briefwahl zu betrügen sind vielfältig. Sie beginnen dabei, dass der Grundsatz, eigenhändig, unbeeinflusst und unbeobachtet zu Wählen völlig missachtet wird. Wahlzettel können überlassen oder verkauft werden. Doch speziell die Post hat die Möglichkeit, Wahlkarten beschädigt, nicht oder zu spät zuzustellen. Solche Manipulationen können organisiert oder auf Betreiben einzelner Mitarbeiter stattfinden und sind kaum nachweisbar. Ebenso kann beim Transport von Briefen schnell einmal „etwas schief gehen“. Und selbst bereits eingelangte Briefe können in einem unbeobachteten Moment „verschwinden“, bevor sie der Wahlkommission zur Zählung vorgelegt werden. All diese Möglichkeiten zum Wahlbetrug räumt sogar die linksgerichtete Wikipedia ganz offen ein. Merkwürdig, dass patriotische Parteien nicht vehement auf der sofortigen Abschaffung dieser demokratiewidrigen Wahlmethode bestehen.

US-Wahl: mysteriöse Stimmenzuwächse

In den USA verfolgten zahlreiche Menschen, wie speziell in den Staaten Wisconsin und Michigan plötzlich hunderttausende Stimmen nur für einen Kandidaten – nämlich Joe Biden – zum Ergebnis addiert wurden. Dies hat für Beobachter zumindest einen sehr merkwürdigen Beigeschmack. Während die etablierten Massenmedien Donald Trump vorwerfen, nicht nach demokratischen Spielregeln spielen zu wollen verhält es sich in Wahrheit genau umgekehrt. Trump fordert transparente, faire Wahlen anstelle ein Drehen des Wahlergebnis durch dubiose Wahlkarten im letzten Moment. Die US Wahl wird in Folge also unter Garantie noch lange Zeit die Gemüter erhitzen und die Gerichte beschäftigen.

Systematische Wahlfälschung auch in Deutschland vermutet

Mit statistischen Maßnahmen konnte mit hoher Wahrscheinlichkeit bewiesen werden, dass in Deutschland schon seit Jahrzehnten Wahlbetrug in großem Stil geschieht. Alleine bei der Bundestagswahl 2017 könnten 13 Millionen Briefwahlstimmen manipuliert worden sein. Eine umfangreiche und mit vielen Quellen belegte Analyse dazu findet sich hier. Wer mit der Quelle Anonymous News Probleme hat, findet eine vergleichbare Arbeit bei Cicero.

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