Bilderstürmer in Chicago

Entfesselter Mob verletzt 18 Polizeibeamte – Vorbild für Deutschland?

In Chicago spielten sich dramatische Szenen ab, als ein schwarzvermummter Mob versuchte, eine Kolumbus-Statue zu stürzen. Dramatisch war die Situation vor allem für ein paar wenige Polizisten, die einem völlig enthemmten Mob von etwa 1000 Schwarzvermummten entgegenstanden. Die Beamten wurden mit Feuerwerkskörpern angegriffen und regelrecht mit Getränkedosen gesteinigt.

Für die deutsche Propagandapresse ist wieder klar: Hier leiden „Aktivisten“ unter Polizeigewalt. Einer 18-jährigen Demonstranten seien gleich „etliche“ Vorderzähne ausgeschlagen worden, als sie ein Faustschlag von einem Beamten ins Gesicht traf, verkündet die Aktivisten-Welt.

Beamte hätten Schlagstöcke im „Grant Park Schlagstöcke gegen Protestierende“ eingesetzt, empört sich das Blatt weiter.

Dutzende Schwarzvermummte wären auf die Statue zugestürmt, die von einer kleinen Steinmauer umgeben ist, berichtet die Chicago Tribune. Sie hätten begonnen Gegenstände wie Dosen und Feuerwerkskörper auf die Beamten zu werfen, welche versuchten, ihre Haut mit Hilfe ihrer Schlagstöcke zu retten.

Ein junger Schwarzer mit Megaphone versuchte die entfesselte Menge noch zurückzuhalten, doch seine Worte gingen im Geschrei der Menge unter. Auch der Widerstand der Polizei nützte bei der Überzahl der Maske tragenden „Antirassisten“ nur wenig. Am Ende gelang es den Bilderstürmern, ein Seil um das verhüllte Standbild des Entdeckers der Neuen Welt zu schlingen. Eine halbe Stunde rackerten sie sich erfolglos bei dem Versuch ab, den „Dieb und Mörder“ zu Fall zu bringen. Schusswaffen wurden seitens der Polizei offenbar nicht eingesetzt

Ein Video zeigt, daß es sich bei den mindestens 1000 „Aktivisten“, die sich um die Statue versammelt hatten, in der vordersten Reihe um meist schwarzvermummten Kämpfer handelte, bewaffnet mit Gegenständen und Feuerwerkskörpern. Die „gewalttätigen“ Polizisten – ohne Helme – waren in der Minderzahl und versuchten unter dem Gejohle der „Aktivisten“ anscheinend eher ihr Leben in dem Dosenhagel und Feuerwerksbeschuss zu retten, als willkürlich „harmlose Demonstranten“ zu verprügeln.

Ein Polizeibeamter habe die Situation als „Hinterhalt“ bezeichnet, berichtet ein Reporter von Fox News später am Ort des Geschehens.

Ein herbeieilendes Großaufgebot der Polizei gelang es schließlich unter Einsatz von Tränengas, die Rassismus-Kämpfer zurückzudrängen und die Demonstration aufzulösen.

Am Ende blieben über „ein Dutzend Verletzte“ zurück. 18 von ihnen sind teilweise schwer verletzte Polizeibeamte. Ebenfalls verletzt – vier „Protestierende“, was Kommunalpolitiker und Aktivisten zu heftiger Kritik an den Methoden der Polizei veranlasste. Zurück bleibt auch ein mit Graffiti beschmierter steinerner Christoph Kolumbus. (MS)

Aber auch in Frankfurt und in anderen Städten Deutschland tobt sich der linke Mob aus und lässt seinen Hass auf die Polizei freien Lauf:

Die „Bild“ vermeldet, dass in der Nacht zu Sonntag eine Open-Air-Party an Frankfurts schönstem Platz, dem Opernplatz komplett ausgeartet ist: Hunderte sollen laut Polizei stundenlang randaliert haben, einige bewarfen Polizisten sogar mit Flaschen – 5 Beamte wurden dabei verletzt

„40 Personen wurden festgenommen, der Opernplatz, der in den vergangenen Wochen zum Party-Hotspot geworden ist, wurde geräumt.“

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