Ganz Deutschland ist im Anti-Rassismusfieber

George Floyd: Wird ein Schwerverbrecher von den Linken zum Märtyrer und zur Propagandafigur gemacht?

von Alex Cryso
Am Samstag demonstrierten zigtausende von Linken, Flüchtlingen und Systemgegner in unzähligen Städten gegen die scheinbar an jeder Ecke grassierende Diskriminierung von Dunkelhäutigen und Muslimen. Die Zeitungen köcheln das liebgewonnene Thema wieder hoch und füllen mit herzerwärmenden Storys ihre Seiten: Der Mensch zählt, nicht die Hautfarbe, so beispielsweise die Badischen Neusten Nachrichten in Karlsruhe. Racism sells!

Mit dem angeblich von der Polizei ermordeten Schwarzen George Floyd haben die Linken zudem eine ideale Stilikone gefunden, um ihr Weltbild von den brennenden Städten, dem niedergerungen Kapitalismus und der degradierten weißen Unterdrücker-Rasse zu bestärken. Genauso apokalyptisch und desolat wie das Weltbild von Antifa und Co. ist, so hervorragend passt auch das Vorleben des besagten George Floyd in deren Programm: Ein Schwerkrimineller, der fünf Jahre wegen Körperverletzung und Raubüberfall im Gefängnis saß, der seiner hochschwangeren Freundin eine Pistole an den Kopf hielt, selbst drogenabhängig war, am Tag der Verhaftung Falschgeld in den Umlauf brachte und zu dessen Sündenregister noch weitere Drogen-, Waffen- und Einbruchsdelikte gehören.Kurzum: George Floyd ist alles andere als eine positive Identifikationsfigur, was unzählige Menschen von Rio de Janeiro bis nach Sydney jedoch nicht daran hinderte, um für ihn auf die Straße zu gehen und damit die verlogensten Anti-Rassismus-Maschinerie zu betreiben, die es je gab.

Und mehr noch: Für einen Schwerverbrecher gehen die Massen auf die Straßen, und etliche unschuldige Menschen werden totgeschlagen, Autos abgefackelt und Gebäude verwüstet. In Los Angeles wurden mehrere Synagogen und jüdische Geschäfte beschädigt und mit antisemitischen Parolen versehen, in Houston ein Kinderkrankenhaus angegriffen.

Doch es wird noch viel absurder: Gleichzeitig gehen jene deutschen Bunties, Anti-Rassisten und Gutmenschen auf linke Gegendemos und werden gewalttätig, wenn die letzten normalen Menschen an die Ermordung von Mia Valentin, Maria Ladenburger oder den vor den Zug getretenen achtjährigen Jungen aus Frankfurt erinnern.

Deutsche Tote werden ignoriert – um einen toten Ex-Knacki aus dem rund 9000 Kilometer entfernten Minneapolis wird im gigantischen Ausmaß getrauert. Menschen demonstrieren gegen Hass und Ausgrenzung, um gleichzeitig einem Wiederholungstäter zu huldigen – wie passt das zusammen??

Auch die selbsternannte Kunst- und Kulturszene hat Floyd für sich entdeckt und widmet ihm regelrechte Denkmäler wie etwa ein überdimensioniertes Graffiti im Mannheimer Schlossgarten. Dabei beweist der Kult um George Floyd nur eines: Wie krank, moralisch verkommen und verblödet diese Menschheit doch geworden ist! Keine Schande, wer da nicht mehr dazugehört! Von wegen „Wir sind mehr“…!

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