Blasphemie-Opfer Bibi: Blutgierige Muslime gehen in Revision

In Pakistan zeigt der Islam sein wahres, in totalitären muslimischen Ländern allerdings auch normales Gesicht.

Nach landesweiten Krawallen gegen die Aufhebung des Todesurteils im Fall Asia Bibi durch einen von Blutgier besessene fundamentalistischen Mob, hat jetzt die Regierung dem Druck der Islamistenpartei Tehreek-e-Labaik nachgegeben und die Hetzjagd gegen die Christin und fünffache Mutter wiedereröffnet.

Dies geht aus einer Meldung des Domradios hervor. Demnach verkündete der TLP Sprecher Pir Zubair Kasuri stolz der Deutschen Presse-Agentur, laut der Vereinbarung „wird die Regierung sich einem Revisionsantrag gegen die Entscheidung des Obersten Gerichts zum Freispruch Asia Bibis nicht widersetzen“. Zudem würden Schritte eingeleitet, „Bibi am Verlassen des Landes zu hindern“.

Im Gegenzug haben die Islamisten ihre Straßenproteste eingestellt. Nach der Aufhebung des Todesurteils hatte die TLP die Entlassung der Richter und eine Hinrichtung Bibis gefordert.

Nach dem neusten Stand der Dinge, ist das einknicken vor dem blutgierigen Mob vor allem ein Schlag für alle vor allem kirchlich besoldeten naiven Berufsgutmenschen, die noch vor zwei Tagen die Pakistanische Regierung und die Justiz gelobt hatten und von einem „Rechtsstaat“ sprachen.

Diesem „Rechtsstaat“ vertraut auch Bibis Anwalt Saiful Malook nicht mehr. Laut einem Bericht des „Express Tribune“ soll er Pakistan am Samstagmorgen verlassen haben, da er um sein Leben fürchte. „Auch die Sicherheit meiner Familie ist erheblich bedroht“, sagte Malook. Er werde aber zurückkehren, um Bibi vor Gericht zu verteidigen, wenn das Militär ihm Sicherheit gewähre. Laut Domradio gibt es zum derzeitigen Aufenthaltsort Bibis keine offiziellen Angaben. Örtliche Medienberichte deuteten aber an, sie sei möglicherweise bereits aus Pakistan geflohen. Wohin auch immer. Deutschland wäre als geförderter, geduldeter und sich rasant entwickelnder Tummelplatz für Salafisten kein sicherer Zufluchtsort für sie. Dies hat die letzte Debatte über den Schutz von verfolgten Christen im Bundestag eindeutig bewiesen.

Auch das auffällige Schweigen muslimischer Organisationen in Deutschland zum Fall Bibi sollte zu denken geben. Schweigen beutet in der Regel „Zustimmung“. (KL)

Dringender Aufruf:  Nachrichten von Asia Bibi

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