Guerilla in Südkurdistan: Kein Fußbreit den türkischen Besatzern

Die Guerilla in den Regionen Xakûrkê und Bradost ist entschlossen, unter allen Umständen gegen die einfallende türkische Armee zu kämpfen.

Seit Beginn der Besatzungsangriffe auf Südkurdistan vergangenen Winter leiste die Guerilla einen imponierenden Widerstand, berichten die HPG-Kämpfer Dilşer Şengalî und Brûsk Deniz. Im Gespräch mit ANF erzählten sie, dass die Guerilla entschlossen ist, unter allen Umständen gegen die einfallende türkische Armee zu kämpfen.

Dilşer Şengalî betont, einziges Ziel des türkischen Staates sei es, große Teile Südkurdistans zu annektieren. Im Zuge dieser Absichten setze das Militär seine Angriffe auf die Regionen Xakûrkê und Bradost fort, so Şengalî.

Die türkische Armee bemühe sich, militärische Wachen, Hauptquartiere und Camps in der Region Bradost hochzuziehen.

„Seit Beginn der Besatzungsangriffe auf Südkurdistan vergangenen Winter leistet die Guerilla einen imponierenden Widerstand. Den Besatzern bleibt kein einziger Fußbreit“, sagt Deniz.

Für die kurdischen Kollaborateure hat Brûsk Deniz folgende Worte übrig: „Früher oder später werden diejenigen, die trotz der Besatzungsangriffe schweigen, die Verrat begehen oder sich als Kollaborateure einbringen, zur Rechenschaft gezogen werden“.

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