Trump bringt es auf den Punkt

Wie dumm muß man eigentlich sein, um den Geschäftemachern mit dem Klimaschwindel auf den Leim zu gehen?

Oder nur ausgekocht, um von deren Brosamen zu profitieren?
Das ist die Frage bei der Diskussion um die von den Globalisten und ihren Helfershelfern in Politik und Medien in Umlauf gesetzte Mär vom „Klimawandel“.
US-Präsident Trump hat es nun auf den Punkt gebracht und erntet dafür die Häme der „getroffenen Hunde“.

Angeblich versteht er den „entscheidenden Fakt“ des Unterschieds zwischen Wetter und Klima nicht – was eher für die Klimapharisäer zutreffen dürfte.
Trump machte sich zu Recht lustig über die selbsternannten „Klimaexperten“ und twitterte:
„Im Osten könnte es der kälteste jemals registrierte Silvesterabend werden. Vielleicht könnten wir ein bisschen von dieser guten alten Erderwärmung gebrauchen, für die unser Land, aber nicht andere Länder, Billionen* an Dollar zahlen sollte, um sich davor zu schützen. Zieht Euch warm an.“

Derzeit herrschen in den USA teils eisige Temperaturen bis zu 40 Grad minus, was keinesfalls etwas Neues ist. Jetzt unterstellt insbesondere die bundesdeutsche Medienmafia Trump, er würde mit dem Tweet nicht ihre Hype, sondern die unter der Kälte leidenden Menschen verächtlich machen.
Fakt ist jedoch, daß, egal, welches Wetter gerade herrscht, die Protagonisten des „Klimawandels“ jede Wetterlage als Begründung für Ihre kleingeistige Theorie in die Waagschale der Völkerverdummung werfen:
Sonnentuberanzen, die Umlaufbahn der Erde und Vulkanausbrüche spielen dabei keine Rolle, der Mensch allein sei die Ursache.

Mangels wirklich überzeugender Gegenargumente greift man nun zum Mittel der Lächerlichkeit gegen den ihre Praktiken entlarvenden Donald Trump und begreift natürlich mangels eigener oder unterdrückter Denkfähigkeit die Zusammenhänge von Klima und Wetterkapriolen selbst nicht.

Dümmliche Empfehlungen, der Präsident solle sich bei einer US-Institution, zum Beispiel bei der Raumfahrt- oder der Wetterbehörde, informieren, sollten diese wohl besser selbst in Anspruch nehmen.

Siehe auch: Der Klimaschwindel

*Eine US-Billion entspricht einer Milliarde

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